In ihrem autobiografischen Roman erzählt Lotte Paepcke auf bewegende und eindringliche Weise von ihrer Flucht vor Verfolgung durch das NS-Regime. Als Jüdin erlebt sie Ausgrenzung, Isolation und den verzweifelten Versuch, unsichtbar zu werden. Mit ihrer außergewöhnlichen Sprache und Sensibilität schildert sie, wie Freunde sich abwenden. Nur durch fremde Hilfe überlebt sie in einem Kloster bei Freiburg. Eine kraftvolle Erinnerung an Mut, Hoffnung und die unvergängliche Kraft des menschlichen Geistes - eine Geschichte, die tief berührt und lange im Herzen bleibt.