Don't beam me up
widmet sich dem Werk des deutschen Künstlers Johannes Geccelli, der 1925 in Königsberg geboren wurde und 2011 in Berlin gestorben ist. Ab den späten 1940er Jahren entstanden figurative Arbeiten. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte er daraus eine ganz eigene Abstraktion. Vor allem die autonome Kraft der Farbe prägte zeitlebens sein Schaffen.
Die Autorin Eva Meyer-Hermann setzt sich in frei erfundenen Dialogen mit Geccellis Werk auseinander und geht dessen konzeptuellen wie sinnlichen Dimensionen nach. Das reich bebilderte und hochwertig gestaltete Buch verbindet erzählerische Annäherung mit fundierter Recherche - eine Einladung, Geccellis Malerei neu zu entdecken.
JOHANNES GECCELLI (1925-2011) war ein Maler, Philosoph und Pädagoge. Der in Königsberg geborene Künstler studierte in Düsseldorf Ende der 1940er Jahre an der dortigen Kunstakademie. Aus den Anfängen einer realistischen Malerei löste sich in den folgenden Jahrzehnten das Gegenständliche in einem abstrakten Farbraum auf. 1965 bis 1988 lehrte Geccelli als Professor an der Hochschule für bildende Künste in West-Berlin.