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Maiken Brathe wuchs auf dem platten Land auf und studierte Germanistik, Journalistik und Politische Wissenschaften in Hamburg. Der Weg zur Schriftstellerei war verhext, aber inspirierend für erste Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. 2021 erschienen ihr Debüt 'Tilda' im
Ulrike Helmer Verlag und das Sachbuch über die Sterbebegleitung ihrer Mutter: 'Leg schon mal die Handtücher auf die schönsten Wolken' im adakia Verlag. Als bekennendes Nordlicht lebt, schreibt und fotografiert sie in der Nähe von Marsch und Elbe in Elmshorn. Sie ist u.a. Gewinnerin des Uli-Horn-Preises 2008 und Preisträgerin des Edgar-Stene-Prize 2018.
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