Jan-Heiner Tück, Dr. theol, wurde 1967 geboren und ist Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er ist Mitherausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift "Communio" und des OnlinePortals www.communio.de; Initiator der Wiener Poetikdozentur "Literatur und Religion"; Mitglied der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz sowie der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz. Vielfältige Veröffentlichungen unter anderem zum Austausch mit der Gegenwartsliteratur sowie Diskussionsbände mit Jan Assmann. Zuletzt erschienen: "Gelobt seist du, Niemand". Paul Celans Dichtung - eine theologische Provokation, 3. Auflage, Freiburg 2023 sowie Crux. Über die Anstößigkeit des Kreuzes, 2. Auflage, Freiburg 2023. Walter Kasper, geb. 1933, Professor für Dogmatik, 1989-1999 Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 1999 nach Rom berufen, 2001 zum Kardinal erhoben, bis 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen.
Alfred Bodenheimer wurde 1965 geboren und ist Professor für Religionsgeschichte und Literatur des Judentums an der Universität Basel. Er lebt in der Schweiz und Israel.
Georg Braulik OSB, geb. 1941, Dr. re biblica, Professor em. für Alttestamentliche Bibelwissenschaft an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien Harald Buchinger, geb. 1969, Dr. theol., Professor für Liturgiewissenschaft an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität Regensburg; stellvertretender Sprecher der Kolleg-Forschungsgruppe "Jenseits des Kanons" (DFG-FOR 2770) und Principal Investigator des Graduiertenkollegs "Metropolität in der Vormoderne" (DFG-GRK 2337). AchimBuckenmaier, Dr. theol., Professor für Dogmatik, 2008-2021 Direktor des Lehrstuhls für die Theologie des Volkes Gottes an der Päpstlichen Lateranuniversität, Konsultor des Dikasteriums für die Glaubenslehre, Rom. Albert Gerhards, geb. 1951, ist emeritierter Professor für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Geschichte, Theologie und Praxis der Liturgie, Ökumene, Kirchenmusik, Kirche und Kunst, Judentum und Christentum. Daniel Krochmalnik wurde 1956 geboren. Er ist Rabbiner und Professor em. für Jüdische Religion und Philosophie der School of Jewish Theology an der Universität Potsdam. Christian M. Rutishauser wurde 1965 geboren und ist seit 2024 Professor für Theologie und Judaistik an der Universität Luzern. Er trat 1992 in den Jesuitenorden ein, 1998 folgte die Priesterweihe. Theologiestudium in Jerusalem und New York, Promotion in Judaistik. Ab 2001 war er Bildungsleiter des Lassalle-Haus Bad Schönbrunn, von 2012 bis 2021 Provinzial der Schweizer Jesuitenprovinz, danach Delegat der Zentraleuropäischen Provinz. Robert Spaemann, geb. 1927, studierte Philosophie, Romanistik und Theologie in Münster, München und Fribourg/Schweiz, promovierte 1952 bei Joachim Ritter und habilitierte sich 1962 für Philosophie und Pädagogik. Er lehrte in Stuttgart, Heidelberg und München, wo er 1992 emeritiert wurde. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Michael Theobald wurde 1948 geboren und war von 1989 bis 2016 Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Zuvor war er Professor für Biblische Theologie an der Freien Universität Berlin. Er ist Mitglied der Deutschen Nationalakademie Leopoldina Halle und war Vorsitzender des Katholischen Bibelwerks Stuttgart. Zuletzt erschien von ihm: Dienen statt Herrschen. Neutestamentliche Grundlegung der Ämter in der Kirche, Regensburg 2023. |