Vögel beobachten, Natur verstehen: Wie ein unscheinbares Huhn das Leben verändert und die Faszination für Rotkehlchen, Kiebitz & Co. zum täglichen Glücksmoment macht.
Was macht das Glück des Vogelbeobachtens aus? Zwischen Lüneburger Heide, Ruhrgebiet und Helgoland öffnet sich eine Welt, die im ersten Moment unscheinbar wirkt - und doch voller Wunder steckt. Johanna Romberg nimmt uns mit auf ihre ganz persönliche Entdeckungsreise: Vom ersten Fernglas in Kindertagen bis zu den Fragen, die uns die Ringeltaube heute stellt.
Mit feinem Gespür für Details und einer Prise Selbstironie erzählt sie, wie Vogelstimmen zum Soundtrack des Alltags werden, warum das Bestimmungsbuch Was fliegt denn da? mehr als nur ein Nachschlagewerk ist und wie sich Artenvielfalt, Klimawandel und Artenschutz im eigenen Garten zeigen.
Hier geht es nicht um Rekorde oder Listen, sondern um das Staunen, das Wiedererkennen, das Verlieren und Wiederfinden. Ob es um den Zauber der Mauersegler, das augenzwinkernde Training mit Meisen oder die bittersüße Wahrheit des Artenschwunds geht - dieses Buch macht Lust, die Natur vor der eigenen Haustür neu zu entdecken. Wer Vögel liebt, findet hier Inspiration, Wissen und eine Einladung, den eigenen Blick zu schärfen - für das, was da draußen singt, fliegt und manchmal auch einfach nur rätselhaft schweigt.
"Ein Glücksfall von Sachbuch, zu lesen wie ein Roman." Christian von Zittwitz, Buch Markt, Januar 2018"Journalistin und Hobbyornithologin Johanna Romberg schult in ihrem wunderbar erzählten Sachbuch unseren Blick für heimische Vögel - spielerisch und informativ!" CORA REMMERT, FÜR SIE, 10.09.2018 "Zwar erfahren wir, mit welchen Eselsbrücken das Erlernen von Vogelstimmen am besten gelingt und warum der Vater der Autorin in jeder Blaumeise Franz Josef Strauß entdeckte. Solche Kauzigkeiten stehen allerdings Kapiteln gegenüber, in denen es fundiert und unbequem zur Sache geht." KAI SPANKE, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, 23.03.2018